Informationen zum Corona Virus

Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Thema Corona-Virus finden Sie hier:

Die Stadtverwaltung ist ab 05.07.2021 mit Ausnahme des „Sachgebiets Service“ und des Standesamts zu den regulären Sprechzeiten wieder geöffnet.


-Terminvereinbarung weiterhin erwünscht bzw. im Sachgebiet Service erforderlich -

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Informationen zu der derzeit geltenden Maskenpflicht finden Sie hier.

 

Schnelltest-Zentrum Markgröningen

Die Stadt Markgröningen hat in Kooperation mit dem DRK Ortsverein Markgröningen im Foyer der Stadthalle am Benzberg eine Corona-Schnellteststelle eingerichtet. Dort können alle Bürger*innen von Markgröningen 1-mal wöchentlich einen kostenlosen Schnelltest in Anspruch nehmen.

Angeboten werden die Testungen am:

Mittwoch          18:00 - 19:00 Uhr
Freitag             18:00 - 19:30 Uhr

 

Anmeldungen generell bitte über Online Terminvereinbarung.

 

Die Testungen am Mittwoch und Freitag sind auch ohne Terminvereinbarung möglich.

 

Bitte beachten Sie zudem folgende wichtige Hinweise:

  • ein Test kann nur durchgeführt werden, wenn die Testperson keine corona-spezifischen Symptome und keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte
  • Bitte bringen Sie zur Testung Ihren Personalausweis oder Reisepass mit
  • Bitte tragen Sie im gesamten Bereich der Testung eine FFP-2-Maske oder medizinische Maske und halten Sie die allgemeinen Hygiene- und Abstandregungen ein
  • Minderjährige ab 10 Jahren können sich in Begleitung eines Erwachsenen und mit dessen Einverständniserklärung ebenfalls testen lassen
  • kommen Sie bitte pünktlich zu Ihrem Testtermin (jedoch max. 5 Minuten vor dem Termin, um lange Warteschlagengen zu vermeiden
  • das Testergebnis erhalten Sie entweder auf Wunsch elektronisch per E-Mail zugesandt (PDF-Dokument) oder bei Bedarf vor Ort als schriftliche Bescheinigung
  • im Falle eines positiven Ergebnisses müssen wir das Testergebnis dem örtlichen Gesundheitsamt mitteilen
  • mit der Terminbuchung willigen Sie ein, dass wir die für die Testung notwendigen personenbezogenen Daten verarbeiten

 

Sämtliche Informationen finden Sie hier kompakt auf dem untenstehenden Fleyer

Die Testung erfolgt mittels eines Nasenabstrichs im hinteren Nasenbereich (CLINITEST® Rapid COVID-19 Antigen Test der Firma SIEMENS)

Jeder Test kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen und sich und andere zu schützen. 

 
Weiße Blume
Uhr
Haus
Uhr
Haus
Goldener Herbst
Herbst
Weinberge im Schnee
Winterlandschaft
Umzug
Schafsherde
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Dienstleistungen

Förderung für Energiesparberatung bei Wohngebäuden beantragen

Sind Sie Eigentümerin oder Eigentümer eines Wohngebäudes? Möchten Sie dieses energetisch sanieren oder modernisieren? Dann können Sie eine Energiesparberatung in Anspruch nehmen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert diese durch Zuschüsse.

Sie haben ein Gebäude gemietet oder gepachtet? Mit einer schriftlichen Erlaubnis des Eigentümers oder der Eigentümerin können Sie die geförderte Energiesparberatung ebenfalls in Anspruch nehmen.

Gefördert werden Beratungen, die sich umfassend auf folgende Bereiche beziehen:

  • den baulichen Wärmeschutz
  • die Wärmeerzeugung und -verteilung unter Einschluss der Warmwasserbereitung und
  • die Nutzung erneuerbarer Energien

Ergänzend zur Beratung sind Empfehlungen zur Stromeinsparung und thermografische Untersuchungen förderfähig.

Zuständigkeit

das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Förderung sind:

  • Qualifizierte und anbieterunabhängige Ingenieure/Architekten oder Ingenieurinnen/Architektinnen beziehungsweise Gebäudeenergieberater oder Gebäudeenergieberaterinnen erstellen das Gutachten.
  • Das Gutachten erfolgt im Auftrag
    • der Haus- und Wohnungseigentümer und -eigentümerinnen,
    • der Mieter oder Mieterinnen beziehungsweise der Pächter oder Pächterinnen von Gebäuden oder
    • von kleinen und mittleren Unternehmen (weniger als 250 Beschäftigte beziehungsweise weniger als 50 Millionen Euro Umsatz; für landwirtschaftliche Betriebe gilt eine Umsatzgrenze von 1 Million Euro).
  • Das Gebäude
    • befindet sich in Deutschland,
    • wird zu mehr als 50 Prozent zu Wohnzwecken genutzt und
    • wurde mit einer vor 1995 erteilten Baugenehmigung errichtet.

Unterlagen

wenn Sie das Gebäude gemietet oder gepachtet haben: schriftliche Erlaubnis des Eigentümers oder der Eigentümerin

Ablauf

Wenden Sie sich an antragsberechtigte Energieberater oder Energieberaterinnen. Diese müssen vor Beginn der Beratung die Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen.

Anhand der Bauunterlagen und eines Vor-Ort-Termin erstellt der Energieberater oder die Energieberaterin einen Beratungsbericht. Der Bericht enthält ausführliche technische Hinweise für die energetische Sanierung Ihres Gebäudes. Beispielsweise wird erklärt, ob eine

  • Verbesserung des Wärmeschutzes bauphysikalisch sinnvoll erscheint,
  • Umstellung oder Erneuerung der Heizungsanlage empfehlenswert ist oder
  • Nutzung erneuerbarer Energien in Betracht kommt.

Der Beratungsbericht muss aufzeigen, wie das Gebäude durch energetische Sanierung auf ein von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördertes Effizienzhaus-Niveau gebracht werden kann. Der Bericht muss dabei sowohl die schrittweise als auch die energetische Sanierung in einem Zug darstellen.

Der Energieberater oder die Energieberaterin schätzt auch die Kosten für die Umsetzung solcher Maßnahmen und errechnet die Wirtschaftlichkeit der Investition. Die Beratung muss jedoch unabhängig von Anbietern und deren Produkten erfolgen.

Sie müssen schriftlich mit Angabe des Datums bestätigen, dass

  • Sie den Beratungsbericht oder das Gutachten erhalten haben und
  • der Energieberater oder die Energieberaterin Ihnen die Ergebnisse erläutert hat.

Kosten

Der von Ihnen zu zahlende Betrag ist mindestens so hoch wie der staatliche Zuschuss. Die Umsatzsteuer müssen Sie alleine tragen.

Der staatliche Zuschuss beträgt

  • für Ein- und Zweifamilienhäuser: EUR 400,00
  • für Gebäude ab drei Wohneinheiten: EUR 500,00
  • für Stromeinsparberatung: EUR 50,00
  • je Thermogramm: EUR 25,00, höchstens EUR 100,00 für thermografische Untersuchungen

Der Energiesparberater oder die Energiesparberaterin muss den Zuschuss auf der Rechnung ausweisen. Der von Ihnen zu zahlende Betrag verringert sich dann um diesen.

Formulare

Rechtsgrundlagen

Zuständige Behörden

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Frankfurter Straße 29 - 35
65760 Eschborn
Tel:06196 / 908-0
Fax:06196 / 908-800
Zur Behörde

Lebenslagen

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Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Umweltministerium hat dessen ausführliche Fassung am 23.07.2014 freigegeben.

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