Informationen zum Corona Virus

Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Thema Corona-Virus finden Sie hier:

Ab 07.06.2021 hat die Stadtverwaltung in Teilen wieder unter Einhaltung der Hygiene- u. Abstandsvorschriften zu den regulären Sprechzeiten geöffnet . Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Informationen zu der derzeit geltenden Maskenpflicht finden Sie hier.

 

Schnelltest-Zentrum Markgröningen

Die Stadt Markgröningen hat in Kooperation mit dem DRK Ortsverein Markgröningen im Foyer der Stadthalle am Benzberg eine Corona-Schnellteststelle eingerichtet. Dort können alle Bürger*innen von Markgröningen 1-mal wöchentlich einen kostenlosen Schnelltest in Anspruch nehmen.

Angeboten werden die Testungen am:

Montag             17:00 - 19:00 Uhr
Dienstag           08:00 - 12:00 Uhr - Dienstagvormittag neue, zusätzliche Testzeit!
Mittwoch          17:00 - 19:00 Uhr
Freitag             17:00 - 19:30 Uhr

 

 

Wichtig ist eine vorherige Terminvereinbarung ausschließlich online über folgenden Link:

 

Nur in begründeten Ausnahmefällen ist eine telefonische Terminvergabe über die Stadtverwaltung unter 07145 /13-239 und nur Mo.-Fr. von 10 - 12 Uhr und Mo.- Do. von 14 - 16 Uhr möglich.

Bitte beachten Sie zudem folgende wichtige Hinweise:

  • eine Terminvereinbarung ist zwingend notwendig
  • ein Test kann nur durchgeführt werden, wenn die Testperson keine corona-spezifischen Symptome und keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte
  • Bitte bringen Sie zur Testung Ihren Personalausweis oder Reisepass mit
  • Bitte tragen Sie im gesamten Bereich der Testung eine FFP-2-Maske oder medizinische Maske und halten Sie die allgemeinen Hygiene- und Abstandregungen ein
  • Minderjährige ab 10 Jahren können sich in Begleitung eines Erwachsenen und mit dessen Einverständniserklärung ebenfalls testen lassen
  • kommen Sie bitte pünktlich zu Ihrem Testtermin (jedoch max. 5 Minuten vor dem Termin, um lange Warteschlagengen zu vermeiden
  • das Testergebnis erhalten Sie entweder auf Wunsch elektronisch per E-Mail zugesandt (PDF-Dokument) oder bei Bedarf vor Ort als schriftliche Bescheinigung
  • im Falle eines positiven Ergebnisses müssen wir das Testergebnis dem örtlichen Gesundheitsamt mitteilen
  • mit der Terminbuchung willigen Sie ein, dass wir die für die Testung notwendigen personenbezogenen Daten verarbeiten

 

Sämtliche Informationen finden Sie hier kompakt auf dem untenstehenden Fleyer

Die Testung erfolgt mittels eines Nasenabstrichs im hinteren Nasenbereich (CLINITEST® Rapid COVID-19 Antigen Test der Firma SIEMENS)

Jeder Test kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen und sich und andere zu schützen. 

 
Weiße Blume
Uhr
Haus
Uhr
Haus
Goldener Herbst
Herbst
Weinberge im Schnee
Winterlandschaft
Umzug
Schafsherde
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Aktuell

Autor: Philipp Lutz
Artikel vom 25.05.2020

Informationen zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum – ELR

Programmjahr 2021 - Vorbereitungen haben begonnen Möglichkeit zu kostenlosen Beratungsgesprächen

Für den Stadtteil Unterriexingen wurden für die Programmjahre 2013 - 2020 Fördergelder aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum in Höhe von 527.000,00 € bewilligt.

Für das Programmjahr 2021 besteht wieder die Möglichkeit einer Förderung über das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum. Die Bürger von Unterriexingen aufgerufen, die Möglichkeit dieser Förderung zu nutzen!

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum – ELR - ist ein Förderprogramm des Landes Baden- Württemberg zur Strukturverbesserung des Ortes in seiner Gesamtheit. Besonderes Gewicht hat die Stärkung des Ortskernes. Ziel ist es, die Gemeinden in die Lage zu versetzen, auf der Grundlage eigener Entwicklungsüberlegungen strukturelle Mängel zu beseitigen und dabei den Ort entsprechend seiner jeweiligen Eigenart zu entwickeln. Über das ELR können private Einzelmaßnahmen und strukturverbessernde Maßnahmen gefördert werden.

Es gelten die folgenden Förderschwerpunkte, Maßnahmen und Fördersätze:

Förderschwerpunkt Wohnen

  • Modernisierung von bestehenden Wohngebäuden
    Ältere Gebäude im historischen Ortskern können modernisiert und den heute üblichen Wohnbedürfnissen angepasst werden. Gefördert werden Baumaßnahmen, wie die Dämmung der Fassade und des Daches, Erneuerung von Fenstern und die Modernisierung der Sanitärinstallationen. Grundsätzlich werden nur umfassende Modernisierungsmaßnahmen gefördert.
    Die Förderhöhe beträgt in der Regel 30% und bis zu 20.000,-€ je Wohneinheit.
  • Umnutzung leerstehender Gebäude zu Wohnungen
    Ehemalige Scheunen prägen noch immer das Ortsbild im Ortskern. Um das Ortsbild zu erhalten, können diese Gebäude zu Wohnungen umgebaut oder gewerblich genutzt werden.
    Die Förderhöhe beträgt in der Regel 30% und bis zu 50.000,-€ je Wohneinheit für Privatpersonen.
  • Für Mietwohnungen gelten abweichende Regelungen.
  • Baulückenschließung durch dorfgerechte und maßstäbliche Wohngebäude maßstäbliche Neubebauung als Ersatz für abgängige Bausubstanz / Baulückenschließung. Baulücken können durch maßstäbliche Wohngebäude genutzt werden. Hierdurch erfährt der Ortskern eine Belebung und der Landschaftsverbrauch wird eingedämmt. Voraussetzung: abgängige Altsubstanz.
    Die Förderhöhe beträgt in der Regel 30% und bis zu 20.000,-€ / Voraussetzung: Eigennutzung.
  • Wohnraumbezogene Projekte mit innovativen Holzbaulösungen in der Tragwerkskonstruktion können eine erhöhte Förderung erhalten.
  • Neuordnung mit Baureifmachung von Grundstücken
    Die Förderhöhe beträgt in der Regel 30% und bis zu 100.000,-€.

 Förderschwerpunkt Arbeiten

  • Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleineren und mittleren Betrieben. Förderhöhe bis zu 10% der zuwendungsfähigen Kosten. Für kleine Unternehmen Förderhöhe bis zu 15% der zuwendungsfähigen Kosten (bei Verlagerung von Unternehmen aus Gemengelagen / Reaktivierung von Brachen), max. 200.000,-€.

 Förderschwerpunkt Grundversorgung

  • Sicherung der wohnortnahen Grundversorgung mit Waren und Dienstleistungen. Förderhöhe bis zu 20% der zuwendungsfähigen Kosten, max. 200.000,-€.

 Förderschwerpunkt Gemeinschaftseinrichtungen

  • Schaffung und Anpassung von Gemeinbedarfseinrichtungen. Förderhöhe bis zu 40% der zuwendungsfähigen Kosten, max. 500.000,-€.

Die Projektförderung erfolgt als Anteilsfinanzierung und wird als Zuschuss gewährt.

Die Aufnahme privater Maßnahmen in das Programm setzt eine vorherige Beratung und einen Antrag voraus. Bürger, die für das Programmjahr 2021 eine Maßnahme anmelden möchten, vereinbaren bitte einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin über die Stadtverwaltung (Terminvereinbarung ab sofort bei Frau Fröhlich, Telefon 07145/13-280).

Fragen zur geplanten Aufnahme und zur Förderung werden Ihnen gerne bezogen auf Ihre Maßnahme im Detail erläutert. Mit der Betreuung der Projektumsetzung und den Beratungen für die Bürger wurde die Landsiedlung beauftragt. Ansprechpartnerin ist Frau Michaele Ott.

Der Antrag mit Beschreibung der Maßnahme und Planunterlagen sowie entsprechenden Kostenvoranschlägen ist bis Mitte August 2020 fertigzustellen und bei der Stadtverwaltung einzureichen. Der Zuwendungsbescheid ergeht im Frühjahr 2021. Erst dann ist ein Baubeginn möglich. Vor der Bewilligung der beantragten Maßnahme darf mit dem Bau nicht begonnen werden!

Bei Fragen und Beratungsbedarf wenden Sie sich bitte an:

 Frau Brit Fröhlich Stadt Markgröningen             Tel.: 07145/13-280

Frau Michaele Ott Projektleiterin Landsiedlung  Tel.: 0711/6677-3209

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