Informationen zum Corona Virus

Aktuelle Informationen zum Thema Corona-Virus finden Sie hier:

 

Informationen zum derzeitigen Publikumsverkehr der Stadtverwaltung finden Sie hier:

 

Appell an die Mitbürgerinnen und Mitbürger von Herrn Bürgermeister Kürner

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Corona-Virus stellt uns vor eine neue Situation, die viele von Ihnen verunsichert. Wir müssen nun alle mit dieser Situation besonnen aber auch verantwortungsvoll umgehen.

Das vordringliche Ziel ist es, die Ausbreitung der Infektion bestmöglich zu verlangsamen. Es geht darum, die Ansteckungskurve flach zu halten, um Zeit zu gewinnen und die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat hierzu am 13. März 2020 einschneidende Maßnahmen beschlossen, die durch die nun erlassene Rechtsverordnung rechtlich festgeschrieben wurden. Diese sind drastisch, aber auch notwendig und sinnvoll. Der eigens eingerichtete Krisenstab in der Stadtverwaltung unternimmt alles, um mit Augenmaß und hohem Verantwortungsbewusstsein die anstehenden Maßnahmen zum Schutze der Bevölkerung umzusetzen. Dies kann jedoch nur umfänglich funktionieren, wenn alle Bürgerinnen und Bürger auch eigenverantwortlich an der Umsetzung mitwirken. Die gesamte Krise ist ein dynamischer Prozess, der täglich weitere Veränderungen mit sich ziehen kann. Ich bitte die Bevölkerung, sich über die Homepage der Stadt (www.markgroeningen.de) regelmäßig zu informieren.

Gerade in diesen Zeiten ist der Bedarf an Nähe und persönlichem Austausch untereinander sehr groß. Und genau das ist es leider, worauf wir derzeit verzichten müssen. Bitte reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte soweit als möglich.

Bitte achten Sie trotzdem insbesondere auf ältere und kranke Menschen in Ihrem persönlichen Umfeld und in Ihrer Nachbarschaft. Unterstützen Sie sich gegenseitig, wenn nötig. Wir müssen alle auch selbst etwas beitragen, um gut durch diese schwierigen Zeiten zu kommen!

Bleiben Sie gesund!  
Rudolf Kürner
Bürgermeister

 

 

 
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Aktuell

Autor: Alexandra Schicht
Artikel vom 31.10.2018

Vor dem Winter

Jeden Winter verursacht der Frost an den Wasserhausanschlüssen, Wasserzählern und Hausinstallationen hohe Schäden.
Viele können verhindert werden, wenn rechtzeitig wirksame Vorkehrungen zum Schutze dieser Einrichtungen getroffen werden.

Wir empfehlen:

  • Im Winter nicht benötigte Leitungen, z. B. Gartenleitungen oder Leitungen für Bodenräume, Garagen und Ställe abzusperren und vollständig entleeren. Das Entleerungsventil sollte geöffnet bleiben.
  • Wasserzählerschächte und deren Be- und Entlüftung sollten durch Einlegen von Glaswolle, strohgefüllten Säcken usw. gegen Frosteinwirkung geschützt werden. Der Dämmstoff kann auf herausnehmbarer Einlage Holzplatte mit Griff gelagert werden, damit Absperrvorichung und Zähler zugänglich bleiben.
  • Schachtdeckel säubern und einfetten.
  • Den Wasserzählerraum und die Räume, in denen Verteilungsleitungen frei verlegt oder an Außenwänden installiert sind, frostsicher abdichten.
  • Zerbrochene Scheiben von Türen und Fenstern in Nähe von Wasserleitungen und Wasserzählern wieder einsetzen. Besonders gefährdete Leitungsteile wie Leitungen in der Nähe von Lüftungsöffnungen, Ventile und Wasserzählern zusätzlich mit Isolierstoffen schützen. Dämmstoffe sind unbedingt trocken zu halten.
  •  Absperreinrichtungen hinter dem Wasserzähler im Keller oder anderen frostgefärdeten Räumen auf dichten Abschluss und Beweglichkeit prüfen, damit im Notfall rasch abgestellt werden kann.

Wenn die vorgenannten Maßnahmen bei großer Kälte nicht ausreichen:

  • Frostgefährdete Räume durch Heizkörper (Frostschutzgeräte) erwärmen. Einzelne Leitungsteile können auch mit Heizkabeln geschützt werden. Für die Anbringung fragen Sie den Elektroinstallationsbetrieb.
  • Ist dies nicht möglich, kann an frostgefährdeten Leitungen eine Dauerentnahme eingerichtet werden – Frostlauf.
  • Diese Zapfstelle dauernd so weit geöffnet halten, dass das Wasser als dünnes Rinnsal ständig fließt.
  • Bei längerer Abwesenheit der Hausbewohner sind die Hausleitungen abzusperren und die Leitungen sowie die angeschlossenen Geräte zu entleeren.


Kosten für Wasserverluste im Grundstück ab Wassermesser hat der Anschlussinhaber zu bezahlen; in der Regel ist dies der Gebäudeeigentümer.

Wir empfehlen deshalb (vor allem, wenn sehr weitläufig Wasserleitungen innerhalb des Grundstücks liegen), regelmäßig den Wassermesser abzulesen. Dadurch kann ein höherer Wasserverlust am schnellsten festgestellt werden.

Schäden an Anschlussleitungen und an den Wasserzählern bitte unverzüglich dem Wasserwerk (07145 / 9327580) mitteilen; bzw. nach Dienstschluss in dringenden Fällen (Handy 0172-7139471).

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne per Mail katrin.john(@)markgroeningen.de unter der Rufnummer 07145 / 13-259 zur Verfügung.

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