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6 - Oberes Tor

6 - Oberes Tor

Oberes Tor
Oberes Tor

In dieser Altstadtecke springt ein Rest der Stadtbefestigung ins Auge. Im 13. Jahrhundert wurde „Gröningen“, urkundlich 779 erstmals erwähnt, zur Stadt erhoben (1299-1316 reichsfrei). Eine Stadtmauer mit Wehrgang, Graben und Wall umschloss die bei der Wette bereits bestehende Siedlung und die nordwestlich gelegene Reichsburg.

Vier Stadttore gewährten Einlass: Ostertor, Esslinger Tor, Unteres Tor und (11) Oberes Tor, dessen Torturm der jüngste und als einziger noch erhalten ist. 1555 unter Herzog Christoph gebaut, diente er zeitweise auch als Gefängnis.

Im Dreißigjährigen Krieg hatten die Stadt und ihre Befestigung sehr gelitten, auch durch die Franzoseneinfälle der 1690er Jahre. Im 19. Jahrhundert wurden in zahlreichen Städten die als beengend empfundenen Mauern beseitigt.

Von 1833 an wurden auch in Markgröningen die Stadtmauer und Tore abgebrochen, der Graben zugeschüttet und überbaut. Mauerreste finden sich noch in alten Häusern und Scheunen entlang der Helenen-, Schiller- und Grabenstraße.

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