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Sanierungsgebiete

Marktplatz und Kirchplatz - Neugestaltung ++Dokumentation Planungswerkstatt am 23. Juli 2019++

Am 23.07.2019 fand die Planungswerkstatt "Neugestaltung Marktplatz / Kirchplatz" statt.

Die Dokumentation der Planungswerkstatt können Sie hier downloaden:

Marktplatz und Kirchplatz: Planen Sie mit! ++ Bürgerwerkstatt, 23.7.2019 ++

Marktplatz Markgröningen
Marktplatz Markgröningen

Der Marktplatz ist das Herz der Altstadt. Für zahlreiche Veranstaltungen, insbesondere den Schäferlauf, ist er Bühne und Treffpunkt zugleich. Im täglichen Leben bereichert seine einzigartige Atmosphäre den Besuch von Gaststätten und Cafés, Marktständen und Geschäften. Sein derzeitiger Pflasterbelag mutet schön an – für Fußgänger, Radfahrer oder die Gastronomie ist die Oberflächenbeschaffenheit aber eher ein Hindernis.

Da der Marktplatz im aktuellen Sanierungsgebiet „Stadtkern V“ liegt, eröffnen sich Chancen für eine richtungsweisende Neugestaltung samt barrierefreiem Pflaster. Zahlreiche Faktoren, besonders der Denkmalschutz, sind dabei zu berücksichtigen. Alle relevanten Aspekte wurden 2016 in einem Masterplan zusammengebracht. Der an den Marktplatz grenzende Kirchplatz wurde in die Planungen mitaufgenommen: das 2022 anstehende Jubiläum der Bartholomäuskirche erhält dadurch einen angemessenen Rahmen.

Das Büro KMB aus Ludwigsburg hat erste Planungen für Marktplatz und Kirchplatz vorgelegt, die als Diskussionsgrundlage dienen soll.

Der Planentwurf für den Marktplatz sieht als Kernpunkte vor

+       barrierefreie Erreichbarkeit aller am Marktplatz liegenden Gebäude

+       optisch angepasstes, barrierefreies Pflaster

+       Verbesserung der Flächen für die Außengastronomie

+       Podest vor dem Rathaus als barrierefreier Eingang und Bühne

+       Konzept für Stromversorgung und Entwässerung

+       Beleuchtungskonzept

 

Für den Kirchplatz, der aktuell hauptsächlich durch kirchliche Nutzung geprägt ist, sieht die Vorplanung folgende Elemente vor:

+       Verbreiterung der Treppenanlage als Frei- und Sitztreppe

+       Barrierefreier Belag analog zum Marktplatz

Des Weiteren sieht der erste Entwurf für den Kirchplatz auch

+       Eine kleine Spielfläche für Kleinkinder an der Nordseite

+       Boulebahn an der Nordseite

Insbesondere im Hinblick auf Spielflächen besteht ein Defizit in der Altstadt, das an dieser Stelle reduziert werden könnte.

 

Die Kirche als Eigentümerin der Flächen um die Kirche hat sich mit den Planungen schon im Vorfeld befasst und Bedenken gegen die vorgeschlagenen Nutzungen an der Nordseite geäußert. Daraufhin wurden die alternativen Vorschläge der Kirchengemeinde vom Planungsbüro aufgegriffen und in einem Alternativentwurf umgesetzt.

 

Da der Kirchplatz und vor allem der Marktplatz als zentraler Platz und Identifikationspunkt der Stadt von besonderer Bedeutung für alle Bürgerinnen und Bürger sind, möchte die Stadt Markgröningen ein Meinungsbild in der Bevölkerung einholen. Ihre Anregungen werden Entscheidungshilfe bei der weiteren Planung und der politischen Diskussion sein.

Dazu laden wir alle Interessierten herzlich zur

Bürgerwerkstatt am 23.7.2019, 19 Uhr in die Stadthalle ein.

Hier können Sie konkret mit den Planern und Vertretern der Stadt diskutieren und Ihre Ideen für die beiden Plätze einbringen.

Die Planungen werden auch währen der kommenden Wochen im Foyer des Rathauses ausgehängt. Dort und bei der Zentrale erhalten Sie auch und Karten, auf denen Sie Ihre Ideen und Anregungen schon vor der Bürgerwerksatt notieren können. Sie können diese einfach am Rathaus einwerfen oder abgeben. Natürlich können Sie uns Ihre Gedanken auch per E-Mail zusenden (brit.froehlich(@)markgroeningen.de).

Sollten Sie noch Fragen haben oder Ihre Anregungen persönlich abgeben wollen, können Sie dies gerne immer vormittags tun, bei:

Frau Brit Fröhlich
Fachbereich Planen & Bauen
Schlossgasse 21
71706 Markgröningen
07145/13-280
brit.froehlich@markgroeningen.de

Marktplatz und Kirchplatz: Neuplanung für unsere „Gute Stube“

Der Marktplatz ist das Herzstück der Altstadt und liegt vor allem währen des Schäferlaufs im Fokus vieler Menschen. Aber auch das tägliche Leben spielt sich auf dem Marktplatz ab und dabei treten Konflikte zutage: zwar eignet sich der Marktplatz mit seinem Pflasterbelage hervorrang als Postkartenmotiv, für Fußgänger, Radfahrer oder die Gastronomie ist er jedoch oft ein Ärgernis.

Ausgehend von diesem Punkt wurde beschlossen sich um ein barrierefreies Pflaster für den Marktplatz zu bemühen, der im aktuell laufenden Sanierungsgebiet „Stadtkern V“ liegt. Aber es gibt vielfältige Faktoren, die eine solche Planung beeinflussen, nicht zuletzt der Denkmalschutz.

Kirchplatz - Neuplanung für unsere „Gute Stube“
Kirchplatz - Neuplanung für unsere „Gute Stube“

Daher wurde 2016 beschlossen, einen Masterplan für den Marktplatz aufzustellen, der alles unter einen Hut bringen sollte – kein leichtes Unterfangen.

Auch blieb es nicht bei einer Neuplanung für den Marktplatz alleine: die Bartholomäuskirche feiert 2022 Jubiläum und soll bis dahin auch einen angemessenen Rahmen erhalten.

Ein erster Entwurf

Das Büro KMB aus Ludwigsburg hat nun eine erste Planung für Marktplatz und Kirchplatz vorgelegt, die als Diskussionsgrundlage dienen soll.

Der Planentwurf für den Marktplatz sieht als Kernpunkte vor

+     •          barrierefreie Erreichbarkeit aller am Marktplatz liegenden Gebäude

+     •          optisch angepasstes, barrierefreies Pflaster

+     •          Verbesserung der Flächen für die Außengastronomie

+     •          Podest vor dem Rathaus als barrierefreier Eingang und Bühne

+     •          Konzept für Stromversorgung und Entwässerung

+     •          Beleuchtungskonzept

 

Für den Kirchplatz, der aktuell hauptsächlich durch kirchliche Nutzung geprägt ist, sieht die Vorplanung folgende Elemente vor:

+     Verbreiterung der Treppenanlage als Frei- und Sitztreppe

+     Barrierefreier Belag analog zum Marktplatz

+     kleine Spielfläche für Kleinkinder an der Nordseite

+     Boulebahn an der Nordseite

Da der Kirchplatz und vor allem der Marktplatz als zentraler Platz und Identifikationspunkt der Stadt von besonderer Bedeutung für alle Bürgerinnen und Bürger sind, möchte die Stadt Markgröningen ein Meinungsbild in der Bevölkerung einholen. Ihre Anregungen werden Entscheidungshilfe bei der weiteren Planung und der politischen Diskussion sein.

Als erster Schritt wird es einen Informationsstand beim Marktplatzabend am 9.5.2019 geben, bei dem sich alle Interessierten über die Vorplanung informieren können.

Die Planungen werden auch nach dem Marktplatzabend währen der kommenden Wochen für alle Interessierten im 2. Obergeschoss des Rathauses ausgehängt. Dort und bei der Zentrale erhalten Sie auch Informationsflyer und Karten, auf denen Sie Ihre Ideen und Anregungen notieren können. Sie können diese einfach am Rathaus einwerfen oder abgeben. Natürlich können Sie uns Ihre Gedanken auch per E-Mail zusenden (brit.froehlich(@)markgroeningen.de).

Sollten Sie noch Fragen haben oder Ihre Anregungen persönlich abgeben wollen, können Sie dies gerne immer vormittags tun, bei:

Frau Brit Fröhlich
Fachbereich Planen & Bauen
Schlossgasse 21
71706 Markgröningen
07145/13-280
brit.froehlich@markgroeningen.de

 

40 Jahre Städtebauförderung in Markgröningen 1977 - 2017

Die Altstadt von Markgröningen beeindruckt besonders durch die vielen Fachwerkbauten des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit.

Dass dies auch heute noch so ist, ist der andauernden Sanierungsarbeit der Stadt und dem Engagement der Eigentümer und Bewohner zu verdanken.
Unterstützte werden sie dabei durch das Instrumentarium der Stadtsanierung und die Städtebauförderung. 1977 wurde das erste Sanierungsgebiet „Stadtkern I“ ausgewiesen und seit 40 Jahren betreibt die Stadt Markgröningen mit Nachdruck und mit großem

Engagement die behutsame Erneuerung ihres historischen Stadtkernes und darf als eine der erfahrensten und tatkräftigsten Städte und Gemeinden Baden-Württembergs gelten.

Dabei verfolgt die Stadt auch im mittlerweile fünften Sanierungsgebiet den Grundsatz, der 1976 in Rahmenplanentwurf dargelegt wurde: 

„Grundsatz aller Sanierungsmaßnahmen sollte sein, die Altstadt nicht museal zu konservieren, sondern sie als einen lebensfähigen und lebendigen Stadtorganismus erhaltend weiterzuentwickeln, ohne die typische Substanz der Stadt zu zerstören. Die Altstadt stelltden symbolischen Kern dar, aber von grundsätzlicher Bedeutung ist, dass sie gleichzeitig das lebendige Zentrum der "Gesamtstadt“ ist.

 

Weitere Informationen können Sie der Broschüre „40 Jahre Städtebauförderung in Markgröningen 1977 – 2017“ entnehmen, die Sie hier herunterladen können.

Zudem finden Sie hier eine Präsentation anlässlich des Tages der Städtebauförderung 2017.

 

 

Sanierungsgebiet - Stadtkern V

Sanierungsgebiert V
Sanierungsgebiert V

Markgröningen besticht durch seinen kulturhistorischen, erhaltenswerten Stadtkern. Die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Stadtkern V“ wurde daher in das Sanierungsprogramm des Landes Baden-Württemberg aufgenommen. Auf Basis gezielter Untersuchungen und Befragungen der Bewohner und Eigentümer entstand ein Sanierungskonzept mit dem Ziel, den Stadtkern nachhaltig aufzuwerten.

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 30.3.2016 die Sanierungssatzung beschlossen, die mit der ortsüblichen Bekanntgabe am 8.4.2016 auch rechtskräftig wurde.
In der Sitzung am 02.08.2016 beschloss der Gemeinderat die Erweiterung des Sanierungsgebiets "Stadtkern V", die mit der Veröffentlichung im Amtsblatt am 05.08.2016 rechtskräftig wurde.

Als konkrete Ziele der Sanierungsmaßnahme wurden festgestellt:

  • Belebung der traditionellen Haupteinkaufszone, insbesondere der Ostergasse
  • Wiederherstellung einer eigenständigen, attraktiven und tragfähigen Dienstleitungs- und Versorgungsstruktur
  • Bereitstellung geeigneter Nutzungs- und Wohnflächen
  • Schaffung ausreichender Parkmöglichkeiten
  • Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität durch die Erneuerung und energetische Ertüchtigung vorhandener Bausubstanz
  • Stärkung der lokalen Identität und Belebung des öffentlichen Raumes, d.h. Aufwertung des Wohnumfeldes, Verbesserung der Gestaltungs- und Aufenthaltsqualität von Straßen und Plätzen
  • Gestaltung einladender Zugänge zur Innenstadt, um die Anziehungskraft der Stadtmitte zu erhöhen
  • Verbesserung der Orientierung für Besucher der Innenstadt durch klare Strukturierung

Ohne Engagement der Eigentümer von Gebäuden im Sanierungsgebiet sind die Ziele nicht zu erreichen. Erfreulicherweise signalisierten viele der im Vorfeld Befragten großes Interesse und eine hohe Bereitschaft am Mitwirken. Das Sanierungskonzept könnte so auf breiter Basis und umso nachhaltiger umgesetzt werden.

Um die Eigentümer bei der Umsetzung zu unterstützen, werden Fördermittel für private Maßnahmen bereitgestellt. Ab sofort die Möglichkeit für Eigentümer, Fördermittel von der Stadt und dem Land für Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zu beantragen.

Die Höhe des Zuschusses berechnet sich prozentual aus den tatsächlichen Kosten. Mit folgenden Förderquoten können Sie als privater Eigentümer kalkulieren:

als Erneuerungsaufwand anerkannte Herstellungskosten Zuschussquote Rechenbeispiel anerkannte Herstellungskosten 250.000 €
bis 200.000 € 27 % 200.000 € x 27 % = 54.000 €
über 200.000 € 15 % 50.000 € x 15 % = 7.500 €
    Gesamtzuschuss = 61.500 €

 

Für Kulturdenkmäler:

als Erneuerungsaufwand anerkannte Herstellungskosten Zuschussquote Rechenbeispiel anerkannte Herstellungskosten 250.000 €
bis 300.000 € 27 % 250.000 € x 27 % = 67.500 €
    Gesamtzuschuss = 67.500 €

 

Eine Informationsbroschüre mit allen Details zu Förderung und Ablauf als PDF-Dokument.

Der Geltungsbereich des Sanierungsgebiets V ist ebenfalls in unserem BürgerGIS dargestellt.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Sanierungsgebiet und der Altstadtsatzung von Markgröningen.

Auch die Stadt Markgröningen plant für die nächsten zehn Jahre, in denen das Sanierungsverfahren laufen soll, umfangreiche Maßnahmen für den „Stadtkern V“:

  • Gestaltung der Plätze: Marktplatz (Barrierefreiheit), Platz am Vollandhaus /Ostergasse, Kirchplatz
  • Verbesserungen der Zugänge zur Innenstadt: Ostertor, Schnelltörle und Helenenstraße
  • Verbesserung der Übersichtlichkeit / Nutzbarkeit des Kerns: Parkleitsystem, Wegeführung
  • Schaffung von Parkflächen
  • Umsetzung des energetischen Quartierskonzeptes für die Innenstadt: Nahwärmenetz, energetische Sanierung städtischer Gebäude
  • Zukäufe und Modernisierungen in der Ostergasse


Sollten Sie Fragen zum Sanierungsgebiet oder zur Förderung haben, beantwortet Ihnen diese gerne:

Brit Fröhlich
Fachbereich 2, Planen und Bauen
Schlossgasse 21, 71706 Markgröningen
07145 13-280
07145 13-199
brit.froehlich(@)markgroeningen.de

Sanierungsgebiet IV - Esslinger Tor

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 16.2.2016 die Satzung über die Aufhebung der förmlichen Festsetzung des Sanierungsgebietes „Esslinger Tor“ beschlossen.

Das heißt, dass das Sanierungsgebiet mit Bekanntmachung am 19.2.2016 aufgehoben ist. Im Folgenden werden auch die Sanierungsvermerke im Grundbuch für die betroffenen Grundstücke gelöscht.

Bekanntmachung:
Aufgrund von §162 i.V.m. § 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg- jeweils in der am Tag der Beschlussfassung geltenden Fassung - beschließt der Gemeinderat der Stadt Markgröningen in seiner Sitzung am 16.2.2016 folgende

Satzung
über die Aufhebung der förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Esslinger Tor“:

§ 1 Aufhebung der Sanierungssatzung
Die Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes“ Esslinger Tor“ – beschlossen am 14.12.2004, geändert durch Beschlüsse vom 17.07.2007, 07.10.2008, 15.12.2009 und 11.12.2012 – wird hiermit aufgehoben.

§ 2 Inkrafttreten
Die Satzung tritt gemäß § 162 Abs. 2 Satz 4 BauGB mit der Bekanntmachung des Beschlusses in Kraft.

Hinweis
Geltendmachung von Verfahrens- und Formfehlern
Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB werden unbeachtlich:

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel der Abwägungsvorgangs beim Zustandekommen dieser Satzung,

sofern sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung dieser Satzung schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg oder von aufgrund der Gemeindeordnung erlassenen Verfahrens- oder Formvorschriften über das Zustandekommen dieser Satzung, ist nach § 4 Abs. 4 GemO in dem dort genannten Umfang unbeachtlich, sofern sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung dieser Satzung schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Die Verletzung der Verfahrens- und Formvorschriften oder die Mängel der Abwägung sind schriftlich gegenüber der

Stadt Markgröningen
Marktplatz 1
71706 Markgröningen

Postanschrift:
Postfach 12 63
71703 Markgröningen

geltend zu machen.

Auskünfte erteilt:
Fachgebiet Planen und Bauen der Stadtverwaltung Markgröningen
Frau Brit Fröhlich, 07145 13-280

oder

der Sanierungsbetreuer der Stadt Markgröningen:
LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH,
Fritz-Elsas-Str. 31, 70174 Stuttgart
(Frau Bader – Tel.: 07 11  64 54-2220)

 

 

30 Jahre Stadtsanierung

1977 wurde das erste Sanierungsgebiet (Stadtkern I) förmlich festgelegt. Seitdem wurde kontinuierlich an der Erneuerung und Weiterentwicklung der Markgröninger Innenstadt gearbeitet.

Wollen Sie mehr über den Prozess und die Maßnahmen erfahren, dann schauen Sie sich die Präsentation "Mehr als 30 Jahre Stadtsanierung Markgröningen" an.

Die Präsentation herhalten Sie als PDF-Dokument.

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