Seiteninhalt

Täferstube

Täferstube im Museum

Täferstube im Museum

Der zweigeschossige Erker weist von außen bereits auf die besondere Stellung hin, die den sich dahinter verbergenden Räumen im 1. und 2. Stock zukam. Hier haben sich zwei herrliche Täferstuben (auch Täfelstuben genannt) aus Nadelholz fast komplett erhalten.

Die Stube im 1. Stock stammt aus der Erbauungszeit um 1600. Sie hatte neben der Wandverkleidung aus Nadelholz ursprünglich ein durchgängig umlaufendes Gesimsprofil aus Eiche, auch an den heutigen Fensteröffnungen. Die Felderdecke aus Holz wurde bei der Sanierung von deckenden Farbschichten befreit und die Profilleisten an der Decke wurden ebenfalls, dem Beispiel der Stube im 2. Stock folgend, ergänzt.

Der frühere Fenstererker konnte mit Hilfe des bauhistorischen Befundes rekonstruiert werden.

In der Täferstube des darüber liegenden Stocks hat das Gesims die Jahrhunderte überlebt. Deshalb wurde an der Täfelung des Trauzimmers ein früher vorhandenes Gesims ergänzt und farblich angeglichen.

Spuren an der Wandverkleidung belegen ursprünglich umlaufende Holzbänke, sie wurden erneuert. Zudem besitzt die Stube noch die einzige im Hause erhaltene bauzeitliche Türe.

Suche

Darstellung

Darstellung verkleinern Darstellung auf Browserstandard zurücksetzen Darstellung vergrößern

Weitere Informationen

Kontakt

Museum Wimpelinhof
Dr. Petra Schad
Marktplatz 1
71706 Markgröningen
Fon: 07145/93197-0
E-Mail schreiben

Besuchsadresse:
Wimpelinhof
(neben dem Obertorturm)
Wimpelingasse 2

Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Sonntag
13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
(geschlossen am Schäferlaufsonntag)  

Hier können Sie sich den Info-Flyer über das Museum herunterladen (PDF).

Logo Stadt Markgröningen

Kontaktdaten

Stadt Markgröningen | Marktplatz 1 | 71706 Markgröningen | Fon: +49 (0) 7145 / 130 | Fax: +49 (0) 7145 / 13131 | E-Mail schreiben